Als erstes, weil es so verlangt wird, mein Impressum:

Jana Beyer

06128 Halle/ Saale

E-Mail: kontakt@mein-abenteuerland.com

 

© 2002-2017 http://www.mein-abenteuerland.com/

... und als zweites, weil es das z.Z.  Wichtigste im WWW ist, mein Disclaimer bzw. Haftungsausschluss:

 

Haftung für Links

Meine Homepage enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte ich keinen Einfluss habe. Deshalb kann ich für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei bekannt werden von Rechtsverletzungen werde ich derartige Links umgehend entfernen.

 

Urheberrecht

Der Betreiber der Seiten ist bemüht, stets die Urheberrechte anderer zu beachten bzw. auf selbst erstellte sowie lizenzfreie Werke zurückzugreifen.

Die durch den Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Beiträge Dritter sind als solche gekennzeichnet. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet.

 

Datenschutz

Soweit auf meinen Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies soweit möglich stets auf freiwilliger Basis. Die Nutzung der Angebote und Dienste ist, soweit möglich, stets ohne Angabe personenbezogener Daten möglich.

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Der Betreiber der Seiten behält sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

 

Quelle: Disclaimer von Sören Siebert - Anwalt Internet

 

 

Und jetzt meine Meinung zu diesem Thema:

 

Ist es nicht wieder traurig, daß immer mehr Rechtsanwälte und andere Personen die Gelegenheit wittern mit dem Internet Geld zu verdienen - nein nein, nicht durch Werbung oder dem Betreiben von virtuelle Welten. Der Trend schlägt jetzt in eine andere Richtung: Urheberrechte!

Da muß man jetzt Disclaimer über Disclaimer verfassen, nur damit man nicht Gefahr läuft unbeabsichtigt in eine der vielen rechtlichen Fallen zu tappen, die uns rechtlich etwas begriffsstutzigen und minderbemittelten privaten Homepagebetreibern lauern. 

Wie war das früher schön, wo solche Leute sich noch nicht auf das Internet konzentrierten, sondern woanders ihr Geld verdient haben. Leider funktioniert das mit dem Geldverdienen im "normalen" Bereich nun nicht mehr ganz so gut - wir alle kennen die ernste wirtschaftliche Lage in der wir uns befinden - also muß man eben innovativ sein und nach anderen Quellen suchen, wie z.B. dem Internet. Und das ist eine wahre Fundgrube zum Geldverdienen!

Jetzt geht es schon los, daß sie nicht nur mp3 Files verbieten wollen, sondern auch die Nennung von bestimmten Namen - siehe den Bericht (unten) von Richard Meusers bei Spiegel Online am 07.01.2006. 

Ich habe es ja schon vermutet, daß es irgendwann mal so kommen wird. Der Text  "Die Zukunft der Musikindustrie" scheint jetzt überhaupt nicht mehr übertrieben und trifft die Sache voll auf den Kopf oder den Nagel in den Hintern der armen privaten Internetseitenbetreiber. Das was eigentlich nur als Spaß und so völlig ohne Kommerz gedacht ist, endet irgendwann im Desaster. Wenn das so weiter geht und jeder hier jeden verklagt, wird das Internet als Podium unbrauchbar. Keiner traut sich dann mehr seine Ideen hochzuladen und für andere zugänglich zu machen. Das Internet wird, genau wie das Fernsehen, irgendwann nur noch als trostlose Werbeplattform verkommen.

Spiegel Online sagt da zwar Realsatire zu, aber ich meine, daß ist nicht mehr lustig, das ist sehr, sehr traurig. 
In gewissem Sinne hat das Internet etwas mit Kunst, Kreativität und Redefreiheit zu tun. Aber wenn so etwas wie im Spiegel Online Bericht erwähnt durchkommt, wird den Normalsterblichen, der sich seine Redefreiheit finanziell nicht leisten kann, wieder der Mund verboten - Ist das nicht eigentlich ein Verstoß gegen unsere Verfassung bzw. dem Grundrecht der Menschen also gegen unsere Menschenrechte? Ein Verstoß gegen das Recht der Menschen Ihre Meinung zu sagen? 

 

Grundgesetz Art. 5

(1) Jeder hat das recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit zur Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

 

Ja, so ist das - und wie viele Gesetze muß ich wälzen oder besser welches juristische Studium muß ich machen, damit ich dann all die allgemeinen Gesetze kenne, die ich beim Betreiben meiner privaten, völlig unkommerziellen, nur Spaß machenden Homepage beachten muß? 

......

 

Meine besten Wünsche für all die Leittragenden, denen es genauso geht wie mir und möge uns das Internet, so wie es mal war noch ein Weilchen erhalten bleiben,

 

Eure Jana

 

ps. .... der hier ist übrigens auch gut: http://jendryschik.de/misc/disclaimer

.... und der oben erwähnte Artikel von Spiegel Online:

Artikel von Richard Meusers vom 07.01.2006 bei Spiegel Online:


REALSATIRE

Heidi Klum, Sozialgericht und Dönerfleisch...

Von Richard Meusers

...haben normalerweise wenig miteinander zu tun. Außer klagefreudige, aber in Sachen Internet weitgehend ahnungsfreie Zeitgenossen entdecken Abmahnungsgründe im Web. Dann wird die Sache schnell peinlich.

Heidi Klum ist eine schöne Frau und verdient damit Geld, ihr Gesicht für diverse werbliche Maßnahmen hinzuhalten. Patrick Breitenbach arbeitet als Mediendesigner und verfasst nebenher regelmäßig Beiträge für ein werbebezogenes Onlinejournal, den "Werbeblogger". Im November 2004 schrieb er dort kurz über die Zusammenarbeit des rheinischen Models mit einem amerikanischen Klopsebrater.

Björn Harste gebietet in Bremen über zwei Lebensmittelsupermärkte und schildert der Netzgemeinde seit einem Jahr als "Shopblogger" seine Erlebnisse "nicht, um damit viel Geld zu verdienen": Das "Weblog ist mein Hobby, mein Ventil, wenn hier alles drunter und drüber geht. (...) Meine Einträge entstehen oftmals zwischen Tür und Angel." Und so berichtete Harste im Mai 2005 über ein Schreiben des Sozialgerichts Bremen.

Udo Vetter ist Rechtsanwalt in Düsseldorf, in seinem "Lawblog" findet sich ein Eintrag, der sich u.a. anderem mit Dönerfleisch, Paprika und der "Vakuum Meng- und Massiermaschine Typ Vakona" befasst.

Drei Blogger, drei Blogs, drei Themen, die nichts miteinander zu tun haben. Außer, dass sie ein Schicksal teilen.

Missbraucht man Namen, wenn man sie nennt?

Denn die drei nebenberuflichen Autoren erhielten innerhalb weniger Tage zum Teil harsch formulierte Aufforderungen, die vorgeblich missbräuchliche Verwendung der jeweiligen Namen sofort zu unterlassen.

  • Heidi Klums Vater Günther unterstellte dem "Werbeblogger", "Werbung mit dem Namen Heidi Klum" zu betreiben und forderte die umgehende "Einstellung".

  • Das Sozialgericht Bremen stieß sich an der Überschrift von Harstes erwähntem Blogeintrag, die - wer hätte es gedacht? - "Sozialgericht Bremen" lautet. Darin erkannte die Direktorin Renate Holst eine "Namensanmaßung im Sinne von § 12 BGB", schließlich erschiene bei der Google-Suche nach dem bremischen Sozialgericht der "Shopblogger" unter den Top Ten.

  • Und bei Udo Vetter meldete sich ein Vertreter der Firma Vakona, der den Anwalt bei weiterer Nennung des Firmennamens abmahnen wollte.

    Ausnahmsweise scheint sich die Fachwelt in der juristischen Beurteilung dieser Fälle einig. Sie hält die schlichte Nennung eines Namens, selbst wenn er als Teil einer Internetadresse erscheint, keineswegs für einen "Gebrauch" im Sinne des § 12 BGB. Wäre das nämlich so, dann könnte auch dieser Artikel nicht erscheinen, sondern würde umgehend die geballte Aufmerksamkeit diverser Abmahninteressenten auf sich ziehen.

    Udo Vetter drückt es so aus: "Gebrauch meint vielmehr eine Verletzung des Namensrechts. Zum Beispiel in Form von Namensleugnung, Namensanmaßung, Gebrauch zur Bezeichnung der eigenen Person." Und auch im Fall des Werbebloggers erkennt er keine Grundlage für das Ansinnen des Klum-Vaters, schließlich sei der Name in der Internetadresse nicht aus Wettbewerbsinteresse verwendet worden.

    Die bremische Sozialgerichtsdirektorin Renate Holst ist mittlerweile zur Ansicht gelangt, man hätte das Schreiben an Björn Harste möglicherweise weniger formelhaft und schroff abfassen sollen. Als Jurist wäre einem ja gar nicht mehr bewusst, wie derlei Formulierung auf Nichtjuristen wirken könnten. Ansonsten würde sie die Angelegenheit wohl auf sich beruhen lassen, auch einem persönlichen Gespräch mit Björn Harste stehe sie offen gegenüber. Der ist gelassen und will nach "dem ganzen Rummel" erst einmal schauen, was weiter geschieht. "Vielleicht ruft die Direktorin ja an oder kommt sogar auf einen Kaffee vorbei."

    Realsatire: "Die spinnen, die Deutschen"

    Was bleibt, ist die ernsthafte Frage nach der Medienkompetenz vieler Zeitgenossen, die sich schon berufsbedingt tagtäglich im Internet bewegen, sich aber dort offensichtlich überhaupt nicht auskennen.

    Anscheinend hat die anhaltende Debatte um digitale und persönliche Rechte so manchem den Floh ins Ohr gesetzt, man könne mit dieser Keule jedwede Berichterstattung über sich unterdrücken. Und die so Handelnden übersehen überhaupt nicht die Konsequenzen ihres Tuns: Mögen Vakona und das Bremer Sozialgericht weltweit weitgehend unbekannt sein, Heidi Klum ist es nicht, und so schlägt die Geschichte um die väterliche Intervention mittlerweile auch in der amerikanischen Blogosphäre hohe Wellen. Tenor: "Die spinnen, die Deutschen."

    Mag die Aktion anfänglich noch als besonders schlau eingefädelter, viraler Marketing-Gag gemeint gewesen sein, so ist sie mittlerweile ins Gegenteil umgeschlagen. Dem "Handelsblatt" gegenüber bezeichnete Günther Klum Werbeblogger Breitenbach als "Trittbrettfahrer", was nicht nach Einsicht klingt. Und damit ist die Sache ein Lehrstück dafür, wie man mit der Öffentlichkeit nicht umspringen sollte, deren Teil auch die Blogosphäre ist. Denn es wird sehr anschaulich, wie schnell eine Story von der mehr oder weniger unbekannten Blogosphäre ihren Weg in die Medien finden kann.

    Web 2.0? Da tut sich was, auch wenn die User in der Regel höchstens 1.0 sind.

 

 

.... und jetzt noch dashier.... und meine Meinung dazu schreibe ich später noch.... es wird immer bekoppter!

 

Datenschutzerklärung

Diese Datenschutzerklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb unseres Onlineangebotes und der mit ihm verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte sowie externen Onlinepräsenzen, wie z.B. unser Social Media Profile auf (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“). Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie z.B. „Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ verweisen wir auf die Definitionen im Art. 4 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Verantwortlicher

Jana Beyer
Vor dem Hamstertor 1
06128 Halle/ Saale
Deutschland
E-Mail: kontakt@kulturspalte.de
© 2002-2018 http://www.kulturspalte.de/

Arten der verarbeiteten Daten:

- Bestandsdaten (z.B., Namen, Adressen).
- Kontaktdaten (z.B., E-Mail, Telefonnummern).
- Inhaltsdaten (z.B., Texteingaben, Fotografien, Videos).
- Nutzungsdaten (z.B., besuchte Webseiten, Interesse an Inhalten, Zugriffszeiten).
- Meta-/Kommunikationsdaten (z.B., Geräte-Informationen, IP-Adressen).

Kategorien betroffener Personen

Besucher und Nutzer des Onlineangebotes (Nachfolgend bezeichnen wir die betroffenen Personen zusammenfassend auch als „Nutzer“).

Zweck der Verarbeitung

- Zurverfügungstellung des Onlineangebotes, seiner Funktionen und Inhalte.
- Beantwortung von Kontaktanfragen und Kommunikation mit Nutzern.
- Sicherheitsmaßnahmen.
- Reichweitenmessung/Marketing

Verwendete Begrifflichkeiten

„Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.

„Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten.

„Pseudonymisierung“ die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

„Profiling“ jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftliche Lage, Gesundheit, persönliche Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.

Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.

„Auftragsverarbeiter“ eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

Maßgebliche Rechtsgrundlagen

Nach Maßgabe des Art. 13 DSGVO teilen wir Ihnen die Rechtsgrundlagen unserer Datenverarbeitungen mit. Sofern die Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung nicht genannt wird, gilt Folgendes: Die Rechtsgrundlage für die Einholung von Einwilligungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 7 DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Beantwortung von Anfragen ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer rechtlichen Verpflichtungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, und die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Wahrung unserer berechtigten Interessen ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Sicherheitsmaßnahmen

Wir treffen nach Maßgabe des Art. 32 DSGVO unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).

Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

Sofern wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertragserfüllung erforderlich ist), Sie eingewilligt haben, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, etc.).

Sofern wir Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf Grundlage eines sog. „Auftragsverarbeitungsvertrages“ beauftragen, geschieht dies auf Grundlage des Art. 28 DSGVO.

Übermittlungen in Drittländer

Sofern wir Daten in einem Drittland (d.h. außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)) verarbeiten oder dies im Rahmen der Inanspruchnahme von Diensten Dritter oder Offenlegung, bzw. Übermittlung von Daten an Dritte geschieht, erfolgt dies nur, wenn es zur Erfüllung unserer (vor)vertraglichen Pflichten, auf Grundlage Ihrer Einwilligung, aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen geschieht. Vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Erlaubnisse, verarbeiten oder lassen wir die Daten in einem Drittland nur beim Vorliegen der besonderen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO verarbeiten. D.h. die Verarbeitung erfolgt z.B. auf Grundlage besonderer Garantien, wie der offiziell anerkannten Feststellung eines der EU entsprechenden Datenschutzniveaus (z.B. für die USA durch das „Privacy Shield“) oder Beachtung offiziell anerkannter spezieller vertraglicher Verpflichtungen (so genannte „Standardvertragsklauseln“).

Rechte der betroffenen Personen

Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend Art. 15 DSGVO.

Sie haben entsprechend. Art. 16 DSGVO das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.

Sie haben nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.

Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben nach Maßgabe des Art. 20 DSGVO zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern.

Sie haben ferner gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen

Widerspruchsrecht

Sie können der künftigen Verarbeitung der Sie betreffenden Daten nach Maßgabe des Art. 21 DSGVO jederzeit widersprechen. Der Widerspruch kann insbesondere gegen die Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung erfolgen.

Cookies und Widerspruchsrecht bei Direktwerbung

Als „Cookies“ werden kleine Dateien bezeichnet, die auf Rechnern der Nutzer gespeichert werden. Innerhalb der Cookies können unterschiedliche Angaben gespeichert werden. Ein Cookie dient primär dazu, die Angaben zu einem Nutzer (bzw. dem Gerät auf dem das Cookie gespeichert ist) während oder auch nach seinem Besuch innerhalb eines Onlineangebotes zu speichern. Als temporäre Cookies, bzw. „Session-Cookies“ oder „transiente Cookies“, werden Cookies bezeichnet, die gelöscht werden, nachdem ein Nutzer ein Onlineangebot verlässt und seinen Browser schließt. In einem solchen Cookie kann z.B. der Inhalt eines Warenkorbs in einem Onlineshop oder ein Login-Status gespeichert werden. Als „permanent“ oder „persistent“ werden Cookies bezeichnet, die auch nach dem Schließen des Browsers gespeichert bleiben. So kann z.B. der Login-Status gespeichert werden, wenn die Nutzer diese nach mehreren Tagen aufsuchen. Ebenso können in einem solchen Cookie die Interessen der Nutzer gespeichert werden, die für Reichweitenmessung oder Marketingzwecke verwendet werden. Als „Third-Party-Cookie“ werden Cookies bezeichnet, die von anderen Anbietern als dem Verantwortlichen, der das Onlineangebot betreibt, angeboten werden (andernfalls, wenn es nur dessen Cookies sind spricht man von „First-Party Cookies“).

Wir können temporäre und permanente Cookies einsetzen und klären hierüber im Rahmen unserer Datenschutzerklärung auf.

Falls die Nutzer nicht möchten, dass Cookies auf ihrem Rechner gespeichert werden, werden sie gebeten die entsprechende Option in den Systemeinstellungen ihres Browsers zu deaktivieren. Gespeicherte Cookies können in den Systemeinstellungen des Browsers gelöscht werden. Der Ausschluss von Cookies kann zu Funktionseinschränkungen dieses Onlineangebotes führen.

Ein genereller Widerspruch gegen den Einsatz der zu Zwecken des Onlinemarketing eingesetzten Cookies kann bei einer Vielzahl der Dienste, vor allem im Fall des Trackings, über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/ erklärt werden. Des Weiteren kann die Speicherung von Cookies mittels deren Abschaltung in den Einstellungen des Browsers erreicht werden. Bitte beachten Sie, dass dann gegebenenfalls nicht alle Funktionen dieses Onlineangebotes genutzt werden können.

Löschung von Daten

Die von uns verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe der Art. 17 und 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Datenschutzerklärung ausdrücklich angegeben, werden die bei uns gespeicherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung eingeschränkt. D.h. die Daten werden gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet. Das gilt z.B. für Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen.

Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevanter Unterlagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handelsbriefe).

Nach gesetzlichen Vorgaben in Österreich erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 7 J gemäß § 132 Abs. 1 BAO (Buchhaltungsunterlagen, Belege/Rechnungen, Konten, Belege, Geschäftspapiere, Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben, etc.), für 22 Jahre im Zusammenhang mit Grundstücken und für 10 Jahre bei Unterlagen im Zusammenhang mit elektronisch erbrachten Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehleistungen, die an Nichtunternehmer in EU-Mitgliedstaaten erbracht werden und für die der Mini-One-Stop-Shop (MOSS) in Anspruch genommen wird.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Wir setzen innerhalb unseres Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Inhalts- oder Serviceangebote von Drittanbietern ein, um deren Inhalte und Services, wie z.B. Videos oder Schriftarten einzubinden (nachfolgend einheitlich bezeichnet als “Inhalte”).

Dies setzt immer voraus, dass die Drittanbieter dieser Inhalte, die IP-Adresse der Nutzer wahrnehmen, da sie ohne die IP-Adresse die Inhalte nicht an deren Browser senden könnten. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Drittanbieter können ferner so genannte Pixel-Tags (unsichtbare Grafiken, auch als "Web Beacons" bezeichnet) für statistische oder Marketingzwecke verwenden. Durch die "Pixel-Tags" können Informationen, wie der Besucherverkehr auf den Seiten dieser Website ausgewertet werden. Die pseudonymen Informationen können ferner in Cookies auf dem Gerät der Nutzer gespeichert werden und unter anderem technische Informationen zum Browser und Betriebssystem, verweisende Webseiten, Besuchszeit sowie weitere Angaben zur Nutzung unseres Onlineangebotes enthalten, als auch mit solchen Informationen aus anderen Quellen verbunden werden.

Youtube

Wir binden die Videos der Plattform “YouTube” des Anbieters Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, ein. Datenschutzerklärung: https://www.google.com/policies/privacy/, Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated.

Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke