Tja, da wären wir also bei der Volkswirtschaftslehre. Schön, daß es einige von Euch doch interessiert :-)

Alles, was ich hier schreibe oder auf den nächsten Seiten habe ich entweder bei Prof. G. Mankiw nachgelesen, in meinen Vorlesungen gehört oder einiges ist auch meinen eigenen Gedanken entsprungen. ..... und ich beschreibe auch nur das hier, was mir im Moment selber etwas nutzt, d.h. was ich für die anstehende Prüfung zu lernen habe. Vielleicht folgen irgendwann mal Details zu der ganzen Sache, aber bis dahin nur das Wesentliche:

Volkswirtschaft

Volkswirtschaft beruht darauf, wie Menschen zusammen agieren. Es geht um Bedürfnisse und Mangelempfinden und um Verfügbarkeit von wirtschaftlichen Gütern. 
Der wirtschaftliche Ausgangstatbestand ist die Knappheit an Gütern und Produktionsfaktoren. Wie man knappe Ressourcen einsetzt und möglichst wirtschaftlich arbeitet. Wie kann man limitierte Ressourcen bestmöglich einsetzen. Es geht um Angebot und Nachfrage. Es geht um Untersuchungen zu Mikroökonomik und Makroökonomik, d.h. um Haushalte und Unternehmungen, das Zusammentreffen der Aktivitäten auf Märkten und um die gesamtwirtschaftliche Lage.

Es gibt 10 volkswirtschaftliche Regeln (Mankiw; Grundzüge der Volkswirtschaftslehre; S. 4 ff):

Regeln bei Einzelentscheidungen:

  1. Alle Menschen stehen vor abzuwägenden Alternativen.
  2. Die Kosten eines Gutes bestehen aus dem, was man für den Erwerb eines Gutes aufgibt.
  3. Rational entscheidende Leute denken in Grenzbegriffen.
  4. Die Menschen reagieren auf Anreize.

Regeln, wie Menschen zusammenwirken:

  1. Durch Handel kann es jedem besser gehen.
  2. Märkte sind gewöhnlich gut für die Organisation des Wirtschaftslebens.
  3. Regierungen können manchmal die Marktergebnisse verbessern.

Regeln, wie die Volkswirtschaft insgesamt funktioniert:

  1. Der Lebensstandard eines Landes hängt von der Fähigkeit ab, Waren und Dienstleistungen herzustellen.
  2. Die Preise steigen, wenn zuviel Geld in Umlauf gesetzt wird.
  3. Die Gesellschaft hat kurzfristig zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit zu wählen.

Das war somit ganz grob die Einführung. Natürlich könnte man da viel mehr schreiben, aber wie gesagt, für's Erste reicht es.

Dann wollen wir das ganze mal Splitten in Mikro- und Makroökonomie: